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 11. April 2024   «Wasser, Feuer, Wind und Erde»  
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Yu Kosuge,  Klavier

Yu Kosuge gab im Alter von neun Jahren ihr Debüt mit dem Tokyo New City Orchestra. Im Jahr 1993 zog sie nach Europa, um ihre Studien in Hannover und Salzburg fortzusetzen und erhielt große Unterstützung und Inspiration von András Schiff. Yu Kosuge trat in führenden Konzertsälen in Berlin, Hamburg, Köln, München, Wien, Salzburg, London, Paris, Brüssel, Amsterdam, Zürich, Moskau, St. Petersburg, Tokio, Washington und New York auf. Sie trat bei Festivals in ganz Europa auf, darunter Salzburger Festspiele, Rheingau, Schleswig-Holstein, Mozartwoche Salzburg, Holland Music Festival, u.v.a.

Yu Kosuge konzertiert regelmäßig mit allen großen japanischen Orchestern sowie mit vielen führenden europäischen Orchestern, darunter das NDR Elbphilharmonie Orchester, die NDR Radiophilharmonie, das Konzerthausorchester Berlin, die Camerata Salzburg, das Orchestre de la Suisse Romande, das Finnish Radio Symphony Orchestra oder das BBC Symphony Orchestra. Sie hat mit Dirigenten wie Seiji Ozawa, Jun Märkl, Philippe Herreweghe, Lawrence Foster, Sakari Oramo, Dennis Russell Davies  u.v.a.zusammengearbeitet. Zu Yu Kosuges Aufnahmen bei Sony gehören Liszts 12 Études d'exécution transcendante, Chopins Préludes und Nocturne sowie Mozarts Klavierkonzerte Nr. 20 und 22. Im Jahr 2015 schloss Yu Kosuge die Aufnahme aller 32 Beethoven-Sonaten ab, die im Herbst 2016 als Box-Set veröffentlicht wurde. Im November 2018 veröffentlichte Orchid Classics "Water", die erste CD ihres "Four Elements"-Zyklus. Der zweite Band, "Fire", wurde 2019 veröffentlicht und der dritte Band erschien im März 2021. Im März 2017 erhielt Yu Kosuge den Suntory Music Award, der an Personen oder Organisationen verliehen wird, die einen herausragenden Beitrag zur Entwicklung der westlichen Musik in Japan geleistet haben. mehr

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Pi-Chin Chien, Violoncello

 

Als international gefragte Solistin und Kammermusikerin konzertierte Pi-Chin Chien auf den großen Bühnen der Welt, wie der Carnegie Hall und dem Lincoln Center in New York, der Berliner Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin oder der Tonhalle Zürich. Als Solistin erschienen CDs mit David Zinman, Ruben Gazarian und Wen-Pin Chien, dem Philharmonia Orchestra London oder Zürcher Kammerorchester. Grossen Erfolg feierte sie 2015 mit ihrem Album «Taiwan Rhapsody» (Sony Classical), begleitet vom Royal Philharmonic Orchestra, London. Sie spielte zu Ehren von Richard von Weizsäcker anlässlich der Verleihung der Kaiser-Otto-Medaille, sowie 2016 bereits zum zweiten Mal auf Einladung des Präsidenten von Taiwan in der Reihe der renommierten Präsidentenpalast-Konzerte. Geboren in Taiwan studierte sie in Zürich, Luzern und Prag bei Markus Stocker, Claude Starck, Marek Jerie und Stanislav Apolin und schloss mit dem Solistendiplom «mit Auszeichnung» ab. Sie erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei internationalen und nationalen Wettbewerben. Pi-Chin Chien ist künstlerische Leiterin der «Swiss Music Night» in Taiwan, sowie des «Confluence» Musikfestes in Zürich. mehr

12. April
 12. April 2024   «An der Wiege der Musik»    Eine klingende Reise durch Armenien  
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Narek Kazazyan, Kanun

 

Der aus Vanadzor in Armenien stammende Narek Kazazyan ist heute einer der gefragtesten und international bekanntesten Kanun-Virtuosen. Er studierte in seiner Heimatstadt sowie am Konservatorium in Yerevan Klavier und Kanun. Schon früh gewann er zahlreiche Preise und Wettbewerbe. Mit dem 3. Preis am "Eurovision Young Musicians" Wettbewerb in Wien machte er international auf sein herausragendes Kanun-Spiel aufmerksam. Seither ist er in unzähligen Ländern aufgetreten u.a. in den USA, Kanada, England, Deutschland, der Schweiz, Israel, China, und den Arabischen Emiraten und wurde zu einem wichtigen Kultur-Botschafter Armeniens. mehr

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Yvonne Lang, Klavier

 

Die Luzerner Pianistin Yvonne Lang studierte nach der Matura bei Eva Serman und Ivan Klánsky an der Musikhochschule Luzern, wo sie heute selbst als Professorin eine Klavierklasse führt. Nach ihrem Lehr- und Solistendiplom «mit Auszeichnung» besuchte sie internationale Meisterkurse herausragender Musiker wie Pavel Gililov, David Takeno oder György Sebök. Die Leidenschaft der mit diversen Preisen ausgezeichneten Pianistin gehört der Kammermusik. Mit ihrer Schwester Brigitte Lang verfolgte sie im Duo Violine und Klavier eine langjährige Konzerttätigkeit, welche sie quer durch Europa und auch in der Schweiz an Internationale Musikfestivals wie Luzern, Davos oder Gstaad führte. Zusammen mit ihrem Ehemann, dem Pianisten Marc Hunziker, konzertiert sie im Klavierduo. Als Kammermusikerin und Begleiterin spielt sie zudem in vielen weiteren Formationen. Verschiedene CD-Produktionen dokumentieren ihr vielfältiges Repertoire. mehr

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Daniel Dodds, Violine

 

Daniel Dodds wurde in Adelaide, Australien, geboren. Seine Studien absolvierte er an der Musikhochschule Luzern bei Prof. Gunars Larsens und erhielt sämtliche Diplome, Lehr-, Konzertreife- und Solistendiplom, "mit Auszeichnung". Fortführenden Unterricht bei Prof. Keiko Wataya sowie in Meisterkursen bei Piero Farulli, Rudolf Baumgartner, Franco Gulli, Nathan Milstein und Thomas Zehetmair. Daniel Dodds ist Gewinner und Preisträger verschiedener internationaler Wettbewerbe. Seit dem Jahre 2000 ist er Konzertmeister der Festival Strings Lucerne. Er tritt regelmässig als Solist mit den Festival Strings Lucerne in aller Welt auf, und leitet Konzerte und Tourneen vom ersten Pult aus. 2008 erfolgt die Einladung ins von Claudio Abbado geleiteten Lucerne Festival Orchestra. Als Solist und als Kammermusiker spielt Daniel Dodds regelmässig Konzerte im In- und Ausland. Solokonzerte mit Orchestern in Europa, Nord und Süd Amerika, Asien und Australien.  mehr

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Pi-Chin Chien, Violoncello

 

Als international gefragte Solistin und Kammermusikerin konzertierte Pi-Chin Chien auf den großen Bühnen der Welt, wie der Carnegie Hall und dem Lincoln Center in New York, der Berliner Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin oder der Tonhalle Zürich. Als Solistin erschienen CDs mit David Zinman, Ruben Gazarian und Wen-Pin Chien, dem Philharmonia Orchestra London oder Zürcher Kammerorchester. Grossen Erfolg feierte sie 2015 mit ihrem Album «Taiwan Rhapsody» (Sony Classical), begleitet vom Royal Philharmonic Orchestra, London. Sie spielte zu Ehren von Richard von Weizsäcker anlässlich der Verleihung der Kaiser-Otto-Medaille, sowie 2016 bereits zum zweiten Mal auf Einladung des Präsidenten von Taiwan in der Reihe der renommierten Präsidentenpalast-Konzerte. Geboren in Taiwan studierte sie in Zürich, Luzern und Prag bei Markus Stocker, Claude Starck, Marek Jerie und Stanislav Apolin und schloss mit dem Solistendiplom «mit Auszeichnung» ab. Sie erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei internationalen und nationalen Wettbewerben. Pi-Chin Chien ist künstlerische Leiterin der «Swiss Music Night» in Taiwan, sowie des «Confluence» Musikfestes in Zürich. mehr

13. April
 13. April 2024   «Barock im Spiegel» 
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Yu Kosuge,  Klavier

Yu Kosuge gab im Alter von neun Jahren ihr Debüt mit dem Tokyo New City Orchestra. Im Jahr 1993 zog sie nach Europa, um ihre Studien in Hannover und Salzburg fortzusetzen und erhielt große Unterstützung und Inspiration von András Schiff. Yu Kosuge trat in führenden Konzertsälen in Berlin, Hamburg, Köln, München, Wien, Salzburg, London, Paris, Brüssel, Amsterdam, Zürich, Moskau, St. Petersburg, Tokio, Washington und New York auf. Sie trat bei Festivals in ganz Europa auf, darunter Salzburger Festspiele, Rheingau, Schleswig-Holstein, Mozartwoche Salzburg, Holland Music Festival, u.v.a.

Yu Kosuge konzertiert regelmäßig mit allen großen japanischen Orchestern sowie mit vielen führenden europäischen Orchestern, darunter das NDR Elbphilharmonie Orchester, die NDR Radiophilharmonie, das Konzerthausorchester Berlin, die Camerata Salzburg, das Orchestre de la Suisse Romande, das Finnish Radio Symphony Orchestra oder das BBC Symphony Orchestra. Sie hat mit Dirigenten wie Seiji Ozawa, Jun Märkl, Philippe Herreweghe, Lawrence Foster, Sakari Oramo, Dennis Russell Davies  u.v.a.zusammengearbeitet. Zu Yu Kosuges Aufnahmen bei Sony gehören Liszts 12 Études d'exécution transcendante, Chopins Préludes und Nocturne sowie Mozarts Klavierkonzerte Nr. 20 und 22. Im Jahr 2015 schloss Yu Kosuge die Aufnahme aller 32 Beethoven-Sonaten ab, die im Herbst 2016 als Box-Set veröffentlicht wurde. Im November 2018 veröffentlichte Orchid Classics "Water", die erste CD ihres "Four Elements"-Zyklus. Der zweite Band, "Fire", wurde 2019 veröffentlicht und der dritte Band erschien im März 2021. Im März 2017 erhielt Yu Kosuge den Suntory Music Award, der an Personen oder Organisationen verliehen wird, die einen herausragenden Beitrag zur Entwicklung der westlichen Musik in Japan geleistet haben. mehr

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Simon Bucher, Klavier

 

Der Schweizer Pianist Simon Bucher ist ein international gefragter Solist, Improvisator, Kammermusiker und Liedbegleiter. Engagements führten ihn an das Centre Pompidou Paris, KKL Luzern, Tonhalle Zürich, Stadttheater Bern, MoMA New York, Art Institute Chicago und an Musikfestivals wie dem Budapest Spring Festival, Klavierfestival Ruhr, Carinthischer Sommer, Nargen-Festival, Murten Classics oder dem GAIA Musikfestival. Sein Klavierspiel findet bei Presse und Publikum grossen Anklang. „Der Drive des Pianisten Simon Bucher, aber auch sein einfühlsames Spiel als Begleiter und seine exquisite Wiedergabe des Prélude religieux waren entscheidend für den Erfolg des Konzerts“ (Gramophone).
Nach Studien an der HKB bei Erika Radermacher und Tomasz Herbut vervollständigte er seine Ausbildung an Meisterkursen bei Ruben Lifschitz, Klaus Hellwig und Irwin Gage. Der vielfach ausgezeichnete Musiker ist Preisträger des 10. Internationalen Johannes Brahms – Wettbewerbs und des Schweizerischen Tonkünstlervereins. Simon Bucher ist künstlerischer Leiter der Konzertreihe „Das Lied – Liedrezitale Bern“ und war Dozent an der Hochschule der Künste Bern. Sein breitgefächertes Interesse an den unterschiedlichsten Musikrichtungen zeigt sich in seinen vielseitigen Kammermusikformationen, seiner Zusammenarbeit mit Tänzerinnen, VJs und in seinen improvisierten Solorezitalen. Gemeinsam mit der Mezzosopranistin Stephanie Szanto gründete er das Duo „The High Horse“. Bei ARS Produktion, Orchid Classics und Carus entstanden verschiedene CDs.

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Vladyslava Luchenko, Violine

 

Die aus der Ukraine stammende Vladyslava Luchenko erhielt bereits im Alter von 5 Jahren Klavier-und Geigenunterricht. Nachdem sie einen ersten Preis bei einem internationalen Wettbewerb gewonnen hatte, debütierte sie mit 11 Jahren als Solistin in der Kiewer Philharmonie, zahlreiche Konzerttourneen in ihrer Heimat, aber auch in der Schweiz, Spanien, Polen und in Russland folgten. 2006 wurde sie in die Klasse von Professor Zakhar Bron an der Zürcher Hochschule der Künste aufgenommen. In den folgenden Jahren war sie Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe, so gewann sie 2010 den Rahn-Musikpreis, der ihr Konzerte mit dem Luzerner Sinfonieorchester und in der Tonhalle Zürich ermöglichte. Ab 2012 setzte sie ihre Ausbildung bei Professor Stephan Picard an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin fort. In den Jahren 2014-18 war sie im Artist Diplom Programm der «Queen Elizabeth Music Chapel» in Belgien unter der Leitung von Augustin Dumay und spielte seitdem mit zahlreichen Orchestern in Europa, Asien und Amerika. Auch als Kammermusikerin ist Vladyslava ein gern gesehener Gast bei zahlreichen Festivals. Zuletzt gewann sie den «Rotary Excellence Preis Lugano» und machte CD-Einspielungen von Lalo und Ysaÿe für das Label «Alpha/Outhere» sowie eine CD-Aufnahme «Progetto Italiano» bei Claves Records. Seit 2018 ist Vladyslava Luchenko erste Konzertmeisterin des Sinfonie Orchesters Biel/Solothurn. Sie spielt eine «Francesco Gobetti»-Violine von 1710, die Ihr als Leihgabe aus einer privaten Kollektion zur Verfügung gestellt wird.  mehr

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Yuka Tsuboi, Violine

 

Yuka Tsuboi wurde 1979 in Tokio geboren. Im Jahr 1994 wurde sie an der Yehudi Menuhin School in England aufgenommen. Während dieser Zeit spielte sie in vielen Konzerten in renommierten Konzertsälen wie der Royal Albert Hall und der Wigmore Hall. Im Jahr 1998 wurde sie von Lord Menuhin eingeladen, mit der Philharmonia Hungarica in Deutschland zu spielen. Im Jahr 2001 setzte sie ihr Studium in Zürich fort und spielte mit dem Aargauer Symphonie Orchester, dem Akademischen Orchester und dem Orchester Musikhochschule und machte Aufnahmen für das Schweizer Fernsehen und TV Espana. Sie gewann mehrere internationale Preise, darunter den Rodolfo Lipizer Violinwettbewerb in Italien, den Kiwanis Wettbewerb in der Schweiz und den Sarasate Violinwettbewerb in Spanien. Außerdem erhielt sie Stipendien des Manoug Parikian Award, des Yamaha Scholarship Competition und der Margrit Meister Stiftung in Zürich. Yuka Tsuboi studierte bei Kumiko Eto, Hu Kun, Ana Chumachenco und Zakhar Bron. Derzeit arbeitet sie als Assistentin von Zakhar Bron an der Musikhochschule Zürich. Sie hat mehrere Meisterkurse bei Yehudi Menuhin und Maurizio Fuks besucht. mehr

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Filip Michał Saffray, Viola

Filip Michał Saffray (1983 in Zeilona Gora / Polen geboren) begann im Alter von sechs Jahren mit dem Geigenspiel, drei Jahre später wurde er am C.N.R von Versailles in die Klasse von Alexandre Brussilovsky aufgenommen. 2000 begann er sein Hochschulstudium an der Musikakademie von Poznan in Polen bei Bartek Bryla, ab 2003 studierte er ausserdem Violine an der Musikuniversität Karlsruhe bei Albrecht Breuninger sowie seit 2010 Bratsche bei J. Lüthy. Er ist Träger dreier Master-Titel, jeweils mit Auszeichnung der Jury. Von 2009 – 2010 war er Mitglied der internationalen Akademie des Ensemble Modern, was ihm in der Folge Auftritte als 1. und 2. Soloviolinist des Ensemble Modern in zahlreichen Uraufführungen und Einspielungen sowie die Teilnahme an verschiedenen Festivals für zeitgenössische Musik ermöglichte: «Klangspuren»-Festival in Innsbruck, «Ultraschall» in Berlin, dem Festival in Salzburg, «Sacrum Profanum» in Krakau und das Frankfurter «Cresc»-Festival. Seit der Spielzeit 2013/14 ist Filip Saffray Solo-Bratschist beim Sinfonie Orchester Biel Solothurn. mehr

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Pi-Chin Chien, Violoncello

 

Als international gefragte Solistin und Kammermusikerin konzertierte Pi-Chin Chien auf den großen Bühnen der Welt, wie der Carnegie Hall und dem Lincoln Center in New York, der Berliner Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin oder der Tonhalle Zürich. Als Solistin erschienen CDs mit David Zinman, Ruben Gazarian und Wen-Pin Chien, dem Philharmonia Orchestra London oder Zürcher Kammerorchester. Grossen Erfolg feierte sie 2015 mit ihrem Album «Taiwan Rhapsody» (Sony Classical), begleitet vom Royal Philharmonic Orchestra, London. Sie spielte zu Ehren von Richard von Weizsäcker anlässlich der Verleihung der Kaiser-Otto-Medaille, sowie 2016 bereits zum zweiten Mal auf Einladung des Präsidenten von Taiwan in der Reihe der renommierten Präsidentenpalast-Konzerte. Geboren in Taiwan studierte sie in Zürich, Luzern und Prag bei Markus Stocker, Claude Starck, Marek Jerie und Stanislav Apolin und schloss mit dem Solistendiplom «mit Auszeichnung» ab. Sie erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei internationalen und nationalen Wettbewerben. Pi-Chin Chien ist künstlerische Leiterin der «Swiss Music Night» in Taiwan, sowie des «Confluence» Musikfestes in Zürich. mehr

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Tashko Tasheff, Konrabass

 

Tashko Tasheff ist in Plovdiv in Bulgarien geboren. Bereits mit sechs begann er mit dem Akkordeonspiel und bald darauf mit dem Kontrabass. Er studierte an der Musikakademie von Plovdiv und an der Nationalen Akademie Pancho Vladigerov bei Professor Nicolay Nikolov. 1991 bekam er die Möglichkeit zur Weiterbildung an der Menuhin International Academy of Music in Gstaad. Von 1996 bis 2000 vervollständigte er seine Studien bei Professor Michel Veillon am Konservatorium in Lausanne. 2003 wurde er Mitglied der Camerata de Lausanne als Solobassist. Heute ist Tashko Tasheff Stimmführer im  Ensemble Symphonique de Neuchâtel. mehr

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Fabian Müller, Moderation

 

Im Anschluss an seine Celloausbildung am Zürcher Konservatorium studierte er Komposition in Zürich und den USA. Seine Werke wurden durch grosse Musiker unserer Zeit, wie David Zinman, Andris Nelsons, Steven Isserlis u.v.a. uraufgeführt und erklangen in den renommierten Sälen der Welt. Nebst seiner Komponistenlaufbahn befasst er sich seit seiner Kindheit mit Schweizer Volksmusik und gilt als einer der massgebenden Vordenker und Erneuerer. Während zehn Jahren (1991 bis 2002) arbeitete er an der Herausgabe der Hanny-Christen-Sammlung. Er war Gründer und Leiter (1990-2006) des Mülirad-Verlages und initiierte das «Haus der Volksmusik» in Altdorf. Fabian Müller wurde 2012 mit dem Kunstpreis Zollikon ausgezeichnet und war 2016 für den «Schweizer Musikpreis» des Bundesamtes für Kultur BAK nominiert. mehr

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